Onlineshops und Bestellportale
Vom Produkt bis zur Bestellung: ein digitaler Verkauf, der zu dir passt.
- Bereich
- Web und Commerce
- Einstieg
- Eigene Offerte nach dem Erstgespräch
- Zum Ausprobieren
- Demo Backstube Chriesibaum (fiktiv)
Was ein Onlineshop oder Bestellportal umfasst
Bestellungen kommen heute oft per Telefon, als Nachricht aufs Handy oder als Mail ohne Artikelnummer, und jemand tippt sie am Abend ab. Ein Shop oder ein Bestellportal nimmt die Bestellung dort auf, wo der Kunde sie aufgibt, mit den richtigen Artikeln und seinen Preisen. Dein Team sieht sie geordnet und kann direkt rüsten und liefern.
Katalog, Shop und Kundenkonten
Wir bauen den Katalog mit deinen Artikeln, Einheiten und Varianten auf und richten Kundenkonten ein, in denen Lieferadressen und frühere Bestellungen hinterlegt sind. Du lieferst Artikeldaten, Bilder und die Regeln, wer was bestellen darf.
Preise für Geschäftskunden
Wenn Wiederverkäufer, Gastronomie oder Grosskunden eigene Konditionen haben, hinterlegen wir Preislisten je Kundengruppe, nach Bedarf auch Staffeln und Mindestmengen. Die Konditionen legst du fest, wir bilden sie ab.
Bestellungen in die Administration
Bestellungen gehen nach vereinbarten Regeln in deine Administration weiter, zum Beispiel als Auftrag in bexio oder als Rüstliste für die Produktion. Welche Systeme angebunden werden, hängt von den verfügbaren Schnittstellen ab.
Beispielszenario (fiktiv)
Onlineshops und Bestellportale im Alltag
Eine Käserei liefert an Restaurants, Hofläden und Wiederverkäufer, die bisher jeden Montag per Telefon bestellen. Im Bestellportal sieht jeder Kunde sein Sortiment mit seinen Preisen, legt eine Standardbestellung an und passt nur noch die Mengen an. In der Käserei erscheinen die Bestellungen als Rüstliste je Liefertag, und die Angaben für die Rechnung liegen bereit.
Woran du merkst, dass es passt
- Passt, wenn Stammkunden regelmässig dasselbe bestellen und das heute per Telefon oder Mail läuft.
- Passt, wenn verschiedene Kundengruppen verschiedene Preise haben.
- Passt, wenn Bestellungen heute von Hand in die Administration übertragen werden.
Was dazugehört und was nicht
Zahlungsanbieter, Versand und MWST-Sätze richten wir nach deinen Vorgaben ein; die Verträge mit Zahlungs- und Versanddienstleistern schliesst du selbst ab. Artikeldaten, Bilder und Preise pflegt dein Betrieb, wir zeigen dir, wie.
Einstieg
Dafür erstellen wir eine eigene Offerte.
Auch ein einzelner bestehender Ablauf kann ein sinnvoller Einstieg sein. Du beschreibst ihn, wir sagen dir, was sich in einem ersten Schritt sauber lösen lässt.
Eigene Offerte
nach dem Erstgespräch
Das Erstgespräch ist kostenlos. In der Offerte steht vor dem Start:
- der Umfang
- deine Mitwirkung
- die Abnahme
- der Preis
Lizenzen, Hosting und zusätzliche Leistungen werden separat ausgewiesen.
Ausprobieren kannst du es in der Demo ‹Backstube Chriesibaum (fiktiv)›, mit Beispieldaten und beiden Seiten des Ablaufs.
Zwei Fragen vor dem Start
Brauchen wir einen Shop für Endkunden oder reicht ein Portal für Geschäftskunden?
Das hängt davon ab, wer bei dir bestellt. Ein geschlossenes Portal für bestehende Geschäftskunden ist ein naheliegender Start, wenn dort der grösste Teil der Bestellungen anfällt. Ein öffentlicher Shop kann später dazukommen.
Was passiert mit Bestellungen, wenn ein Artikel ausgeht?
Du entscheidest, ob ein Artikel als nicht verfügbar angezeigt wird, ob Kunden ihn vorbestellen können oder ob dein Team eine Rückmeldung gibt. Diese Regeln legen wir vor dem Start gemeinsam fest.
Das Erstgespräch kostet nichts.
Abbas und Shervin nehmen sich Zeit für deinen Ablauf, so wie er heute läuft.
Schreib direkt an abbas@ermeth.ch oder shervin@ermeth.ch, oder nutz das Formular.