Nachbestellassistenten
Wiederkehrende Bestellungen im Blick behalten.
- Bereich
- Wachstum und Betreuung
- Einstieg
- Eigene Offerte nach dem Erstgespräch
- Zum Ausprobieren
- Demo Backstube Chriesibaum (fiktiv)
Was ein Nachbestellassistent bei Stammkunden erkennt
Stammkunden bestellen in einem Rhythmus, den niemand aufgeschrieben hat: der Betrieb alle paar Wochen, das Restaurant jeden Montag. Bleibt eine Bestellung aus, fällt das erst auf, wenn der Kunde längst woanders kauft. Ein Nachbestellassistent erkennt den Rhythmus aus deinen Bestelldaten und macht dich aufmerksam, solange ein Anruf noch sinnvoll ist.
Bestellrhythmen erkennen
Aus deinen vorhandenen Bestelldaten, etwa aus Shop oder bexio, erkennen wir je Kunde, wie oft und was er üblicherweise bestellt. Du gibst uns Zugang zu den Daten und sagst uns, welche Kunden ausgenommen bleiben.
Ausbleibende Bestellungen markieren
Bleibt ein Kunde länger aus als sonst, erscheint er auf einer Liste mit letzter Bestellung, üblichem Rhythmus und Ansprechperson. Die Schwellen, ab wann das auffällt, legst du fest.
Erinnerungen zur Freigabe
Zu jedem markierten Kunden entsteht ein Vorschlag für eine Erinnerung oder einen Anruf, mit seinen üblichen Artikeln. Ob etwas verschickt oder lieber persönlich angerufen wird, entscheidest du.
Beispielszenario (fiktiv)
Nachbestellassistenten im Alltag
Ein Getränkehändler beliefert Restaurants, Vereine und Betriebe, die meist in festen Abständen bestellen. Der Assistent zeigt am Montag, dass ein Quartierrestaurant länger als sonst nichts bestellt hat und bisher immer vor dem Wochenende geliefert bekam. Der Verkäufer ruft an, erfährt, dass der Küchenchef gewechselt hat, und nimmt die Bestellung gleich auf.
Woran du merkst, dass es passt
- Passt, wenn ein grosser Teil deines Umsatzes von wiederkehrenden Bestellungen kommt.
- Passt, wenn abspringende Kunden erst auffallen, wenn sie weg sind.
- Passt, wenn du Bestelldaten im Shop oder in der Buchhaltung hast, die niemand auswertet.
Was dazugehört und was nicht
Der Assistent markiert und schlägt vor; der Kontakt zum Kunden bleibt bei deinem Verkauf, und automatische Mails gehen nur hinaus, wenn du das so festlegst. Datenschutz und die Frage, welche Kundendaten ausgewertet werden, klären wir mit dir vorher.
Einstieg
Dafür erstellen wir eine eigene Offerte.
Auch ein einzelner bestehender Ablauf kann ein sinnvoller Einstieg sein. Du beschreibst ihn, wir sagen dir, was sich in einem ersten Schritt sauber lösen lässt.
Eigene Offerte
nach dem Erstgespräch
Das Erstgespräch ist kostenlos. In der Offerte steht vor dem Start:
- der Umfang
- deine Mitwirkung
- die Abnahme
- der Preis
Lizenzen, Hosting und zusätzliche Leistungen werden separat ausgewiesen.
Ausprobieren kannst du es in der Demo ‹Backstube Chriesibaum (fiktiv)›, mit Beispieldaten und beiden Seiten des Ablaufs.
Zwei Fragen vor dem Start
Brauchen wir dafür einen Onlineshop?
Nein. Entscheidend sind Bestelldaten mit Kunde, Datum und Artikeln, egal ob aus Shop, Buchhaltung oder einer sauber geführten Tabelle. Die Qualität der Daten prüfen wir im Erstgespräch.
Werden unsere Kunden automatisch angeschrieben?
Nur wenn du das willst. Ein persönlicher Anruf erfährt oft mehr als eine Mail, deshalb kann die Liste auch nur als Anrufliste für deinen Verkauf dienen. Die Regel legst du fest.
Das Erstgespräch kostet nichts.
Abbas und Shervin nehmen sich Zeit für deinen Ablauf, so wie er heute läuft.
Schreib direkt an abbas@ermeth.ch oder shervin@ermeth.ch, oder nutz das Formular.