Kunden-Onboarding
Ein guter Start, bei dem Informationen rechtzeitig zusammenkommen.
- Bereich
- Prozesse und Daten
- Einstieg
- Eigene Offerte nach dem Erstgespräch
Wie Kunden-Onboarding den Projektstart ordnet
Der Auftrag ist unterschrieben, und dann beginnt das Warten: auf Stammdaten, auf Dokumente, auf Zugänge, die der Kunde erst suchen muss. Jede Nachfrage per Mail kostet Tage, und der Start verschiebt sich. Ein geordnetes Onboarding sagt dem Kunden von Anfang an, was gebraucht wird, und zeigt beiden Seiten, was noch offen ist.
Stammdaten und Dokumente anfordern
Nach der Auftragserteilung erhält der Kunde eine strukturierte Liste der benötigten Angaben und Unterlagen, mit Erklärung, wofür sie gebraucht werden. Du legst fest, was für deinen Ablauf zwingend ist und was später nachgereicht werden kann.
Zugänge koordinieren
Benötigte Zugänge, etwa zu Hosting, Buchhaltung oder Konten, werden über sichere Wege angefordert und dokumentiert, nicht per Mail im Klartext. Der Kunde entscheidet, welche Zugänge er erteilt und mit welchen Rechten.
Fortschritt sichtbar halten
Beide Seiten sehen, was eingegangen ist, was fehlt und wer am Zug ist; freundliche Erinnerungen gehen nach deinen Regeln hinaus. Dein Team prüft die Unterlagen und markiert sie als vollständig.
Beispielszenario (fiktiv)
Kunden-Onboarding im Alltag
Ein Treuhandbüro übernimmt neue Mandate und braucht dafür Gesellschaftsunterlagen, Bankauszüge, Lohndaten und Zugänge zur Buchhaltungssoftware. Statt mehrerer Mails erhält der neue Kunde eine Liste mit Erklärungen, lädt die Unterlagen hoch und sieht, was noch fehlt. Die Sachbearbeiterin sieht alle neuen Mandate mit ihrem Stand und erinnert nur dort, wo etwas länger offen ist.
Woran du merkst, dass es passt
- Passt, wenn Projekte verzögert starten, weil Unterlagen oder Zugänge fehlen.
- Passt, wenn Kunden mehrfach nach denselben Angaben gefragt werden müssen.
- Passt, wenn du regelmässig neue Kunden aufnimmst und jedes Mal dasselbe brauchst.
Was dazugehört und was nicht
Welche Angaben verlangt werden und wo sie gespeichert werden, legst du fest; wir richten den Ablauf ein und beraten zu sicheren Wegen für Zugänge. Die Prüfung der Unterlagen und die Entscheidung, wann ein Kunde startklar ist, bleibt bei deinem Team.
Einstieg
Dafür erstellen wir eine eigene Offerte.
Auch ein einzelner bestehender Ablauf kann ein sinnvoller Einstieg sein. Du beschreibst ihn, wir sagen dir, was sich in einem ersten Schritt sauber lösen lässt.
Eigene Offerte
nach dem Erstgespräch
Das Erstgespräch ist kostenlos. In der Offerte steht vor dem Start:
- der Umfang
- deine Mitwirkung
- die Abnahme
- der Preis
Lizenzen, Hosting und zusätzliche Leistungen werden separat ausgewiesen.
Zwei Fragen vor dem Start
Ist das nicht einfach eine Checkliste?
Im Kern ja, aber eine, die der Kunde selbst abarbeiten kann, die Unterlagen sicher aufnimmt, erinnert und beiden Seiten den Stand zeigt. Die Checkliste selbst kommt aus deinem Betrieb; wir machen sie benutzbar.
Wie gehen wir mit vertraulichen Zugängen um?
Zugänge sollten nie per Mail im Klartext verschickt werden. Wir richten einen geeigneten Weg ein, zum Beispiel über einen Passwortmanager oder eine Freigabe mit eingeschränkten Rechten, und dokumentieren, wer was erhalten hat.
Das Erstgespräch kostet nichts.
Abbas und Shervin nehmen sich Zeit für deinen Ablauf, so wie er heute läuft.
Schreib direkt an abbas@ermeth.ch oder shervin@ermeth.ch, oder nutz das Formular.