Dashboards und Reporting
Kennzahlen, Aufgaben und Entwicklungen in einer gemeinsamen Übersicht – passend zu den Entscheidungen deines Teams.
- Bereich
- Prozesse und Daten
- Einstieg
- Eigene Offerte nach dem Erstgespräch
- Zum Ausprobieren
- Demo Malergeschäft Tannenberg (fiktiv)
Was ein Dashboard für deine Entscheidungen zusammenführt
Wie viele Offerten sind offen, welche Aufträge laufen, was ist überfällig? Die Antworten liegen in bexio, im CRM, in der Zeiterfassung und in einer Tabelle, die jemand jeden Montag von Hand aktualisiert. Ein Dashboard führt die Zahlen zusammen, die du für Entscheidungen brauchst, und zeigt sie so, dass du sie ohne Nachrechnen verstehst.
Datenquellen und Kennzahlen zusammenführen
Wir wählen mit dir die Quellen und die wenigen Kennzahlen aus, die für deine Entscheidungen zählen, und verbinden sie. Du sagst uns, welche Fragen du dir montags stellst, wir leiten daraus die Zahlen ab.
Ansichten und Zugriffe gestalten
Die Geschäftsleitung sieht den Gesamtstand, Teamleitende ihren Bereich, die Buchhaltung die offenen Posten; wer was sieht, legst du fest. Ansichten gestalten wir so, dass sie am Bildschirm und auf dem Handy lesbar sind.
Berichte und Aktualisierung
Aktualisierungsrhythmus und regelmässige Berichte, etwa eine Wochenübersicht per Mail, richten wir nach Bedarf ein. Die Datenpflege in den Quellsystemen bleibt bei deinem Team, denn das Dashboard zeigt nur, was dort steht.
Beispielszenario (fiktiv)
Dashboards und Reporting im Alltag
Ein Ingenieurbüro mit mehreren Projektleitern führt den Stand der Projekte in einer Tabelle, die freitags aktualisiert wird und montags schon veraltet ist. Das Dashboard zeigt offene Offerten aus dem CRM, verrechnete und unverrechnete Stunden aus der Zeiterfassung und überfällige Rechnungen aus bexio. Die Geschäftsleitung sieht vor der Sitzung, welche Projekte Aufmerksamkeit brauchen, ohne jemanden fragen zu müssen.
Woran du merkst, dass es passt
- Passt, wenn Zahlen vor jeder Sitzung von Hand aus mehreren Programmen zusammengetragen werden.
- Passt, wenn Entscheidungen auf Gefühl statt auf dem aktuellen Stand beruhen.
- Passt, wenn mehrere Personen denselben Stand sehen sollen, aber nicht alles.
Was dazugehört und was nicht
Ein Dashboard ist so aktuell und richtig wie die Daten in den Quellsystemen; die Pflege dort bleibt bei deinem Team. Welche Quellen angebunden werden können, hängt von ihren Schnittstellen ab, und Lizenzen für Werkzeuge werden separat ausgewiesen.
Einstieg
Dafür erstellen wir eine eigene Offerte.
Auch ein einzelner bestehender Ablauf kann ein sinnvoller Einstieg sein. Du beschreibst ihn, wir sagen dir, was sich in einem ersten Schritt sauber lösen lässt.
Eigene Offerte
nach dem Erstgespräch
Das Erstgespräch ist kostenlos. In der Offerte steht vor dem Start:
- der Umfang
- deine Mitwirkung
- die Abnahme
- der Preis
Lizenzen, Hosting und zusätzliche Leistungen werden separat ausgewiesen.
Ausprobieren kannst du es in der Demo ‹Malergeschäft Tannenberg (fiktiv)›, mit Beispieldaten und beiden Seiten des Ablaufs.
Zwei Fragen vor dem Start
Wie viele Kennzahlen sollen auf das Dashboard?
Weniger, als man zuerst denkt. Wir beginnen mit den Fragen, die du dir regelmässig stellst, und bauen dafür die passenden Ansichten; alles Weitere kommt dazu, wenn es im Alltag fehlt.
Können wir das Dashboard später selbst anpassen?
Einfache Anpassungen wie Filter und Zeiträume ja; neue Datenquellen oder Kennzahlen richten wir gemeinsam ein oder im Rahmen der Betreuung. Wir zeigen dir, was du selbst ändern kannst.
Das Erstgespräch kostet nichts.
Abbas und Shervin nehmen sich Zeit für deinen Ablauf, so wie er heute läuft.
Schreib direkt an abbas@ermeth.ch oder shervin@ermeth.ch, oder nutz das Formular.